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Amorana - Neue Studie räumt mit Sportmythos auf - Masturbation beeinträchtigt die Leistung nicht

2026-07-07        
   

Seit Jahrzehnten hält sich im Spitzensport die Annahme, sexuelle Abstinenz vor Wettkämpfen steigere Testosteronspiegel und Leistungsfähigkeit. Eine aktuelle Studie1 liefert nun neue Erkenntnisse: Demnach führte Masturbation vor körperlicher Belastung weder zu einer Leistungseinbusse noch zu einem niedrigeren Testosteronspiegel. In einzelnen Messungen zeigte sich sogar ein positiver Effekt auf die Ausdauer.

Die neuen Forschungsergebnisse liefern Anlass, bisherige Empfehlungen im Leistungssport kritisch zu hinterfragen. Für die placebokontrollierte Untersuchung wurden 21 gut trainierte männliche Athleten unter zwei Bedingungen getestet: einmal rund 30 Minuten nach der Masturbation und einmal nach einer Woche sexueller Abstinenz. Die Ergebnisse stellen den weit verbreiteten Sportmythos zumindest teilweise infrage.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie im Überblick

  • Keine Leistungseinbusse: Die sportliche Leistungsfähigkeit wurde durch die Ejakulation nicht beeinträchtigt. In spezifischen Ausdauermessungen verbesserten sich die Ergebnisse im Durchschnitt sogar um 3.2 % (p < 0.01).
  • Höherer Testosteronspiegel: Entgegen der verbreiteten Annahme war der gemessene Testosteronspiegel nach der Masturbation höher als nach sieben Tagen sexueller Abstinenz.
Die Studie zeigt damit, dass sexuelle Aktivität vor sportlichen Wettkämpfen die Leistungsfähigkeit nicht grundsätzlich negativ beeinflusst.

Aktuelles Thema während der Fussball-Weltmeisterschaft

Die Veröffentlichung fällt in eine Phase, in der das Thema auch im Profifussball immer wieder diskutiert wird. Die Schweizer Nationalmannschaft verbringt während der Fussball-Weltmeisterschaft mehrere Wochen im Base Camp in San Diego, getrennt von ihren Partnerinnen und Partnern in der Schweiz.

Die offiziellen FIFA-Regeln verbieten Intimität während des Turniers nicht; die Entscheidung über Besuche und die sogenannte „Sex-Regel“ liegt komplett bei den einzelnen nationalen Verbänden. Während Nationen wie Spanien historisch (etwa beim WM-Titel 2010) lockere Regeln zuliessen, galt England traditionell als extrem restriktiv. Für die Schweizer Nati stellt sich in San Diego nun die Frage, wie die wochenlange Distanz überbrückt wird.

Sehnsucht-Effekt: Amorana überbrückt die Distanz nach San Diego

Aus Sicht von Amorana spielt neben körperlichen Aspekten auch das psychische Wohlbefinden eine wichtige Rolle. “Die Vorstellung, dass Sex oder Masturbation vor einem Spiel grundsätzlich die Leistungsfähigkeit mindern, wird durch aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zunehmend infrage gestellt. Gleichzeitig wissen wir aus der Psychologie, dass längere räumliche Trennung das sexuelle Verlangen kurzfristig verstärken kann”, erklärt Miriam Otero, Brand-Verantwortliche von Amorana. Digitale Lösungen für Fernbeziehungen gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung. App-gesteuerte Paarvibratoren und interaktive Toys ermöglichen Paaren, trotz grosser räumlicher Distanz intime Momente miteinander zu teilen.

Ob im Spitzensport oder im Alltag: Die aktuelle Studienlage deutet darauf hin, dass sexuelle Gesundheit und Wohlbefinden nicht im Widerspruch zu körperlicher Leistungsfähigkeit stehen müssen.

Amorana cChic Magazin Schweiz
Über Amorana

Amorana ist der führende Schweizer Online-Shop für Love-Lifestyle-Produkte und steht für einen offenen, gesunden und lustvollen Umgang mit der eigenen Sexualität. Neben hochwertigen Produkten setzt Amorana auf fundierte Aufklärung und bricht Tabus rund um das Thema Intimität.

 

 

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Schweiz   Zürich   Wallisellen   Weiblich   Männlich   Sextoy   Begegnungen   FIFA World Cup™      

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